Das Verfahren

Das 5-Schichten-Trockenlegungsverfahren funktioniert selbst bei schwierigsten Anforderungen und Bedingungen: Neben Kellerwänden und -Böden kann es bei gleichbleibend guten Ergebnissen angewendet werden selbst bei stark drückendem Wasser in Fahrstuhlunterfahrten, Fundamenten, Schächten, Tunneln und Tiefgaragen.

Unser Abdichtungssystem arbeitet vollkommen selbstständig. In dem Moment, wo die erste wässerige, kristallitehaltige Lösung auf die gereinigten und freigelegten Böden und Wände Ihres Gebäudes aufgetragen wird, setzt der revitalisierende Prozess in den porös gewordenen Baustoffen wie Beton, Mörtel und Mauersteinen ein.

Die Kristallite gelangen durch die bestehende Feuchtigkeit selbstständig in den innersten Teil Ihrer Wände und Böden und bilden zusammen mit den Wassermolekülen nicht-wasserlösliche, amorphe Kristalle, dem Gestein ähnliche Gebilde. Diese Mikrokristalle gehen eine feste Verbindung mit der Steinsubstanz und dem Fugenmörtel ein. Das Gefüge von Mikrokristallen vernetzt sich also mit dem umliegenden Mauerwerk. Im Verlaufe dieser chemischen Reaktionen werden Risse und poröse Stellen geschlossen.
Die in der Wand bestehende Feuchtigkeit wird komplett gebunden.
 
Die Kristallite arbeiten sich autonom von innen nach außen durch die Wand. Sobald das Mauerwerk durch diese Wirkungsweise komplett getrocknet ist, wird der Kristallisierungsprozess unterbrochen. Würde neue Nässe eindringen, z.B. durch die Veränderung des Grundwasserspiegels, durch Schichtenwasser oder Starkregen, würde dieser Vorgang automatisch erneut in Gang gesetzt. Das bereits zu Beginn unserer Maßnahmen gebildete Wirkstoffdepot in der Wand ist mineralisch, wodurch es auch nicht altert und aktiv bleibt.

 

Für dauerhaft trockene Wände